Tag Archiv | "Aktionen"

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Schluss mit der Gleichstellung fürs Papier


Schluss mit der Gleichstellung fürs Papier – Wir haben Stimmrecht, Verfassungsartikel und Gleichstellungsgesetz.

Aber haben wir Gleichstellung? Verdienen wir gleich viel für gleiche Arbeit? Wer putzt und wäscht? Wer sorgt für Kinder und Pflegebedürftige? Wer kommt beruflich voran?

Wir haben viel zu ändern!
Mach mit am 14. Juni 2011.

Ein Ziel : gleich viel !

Frauen und Männer bekennen Farbe und verlangen „Gleichstellung jetzt!“
Angesichts der bisherigen Mobilisierung sowie der Bestellungen von Kampagnenmaterial erwarten die

Mehr auf http://www.14juni2011.ch/

Liste der Organisationen und Ansprechpersonen
Rosmarie Zapfl, Präsidentin alliance F: Farbe bekennen – Gleichstellung jetzt
Christine Michel, Co-Präsidentin SGB-Frauen: Wir haben ein Ziel: gleich viel!
Christine Bühler, Präsidentin des SBLV: Ein Ziel: Gleich viel! 14 Juni 2011
Yvonne Ribi, Stv. Geschäftsführerin SBK: Pflegeberuf – typisches Beispiel für die Lohndiskriminierung der Frauen

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Aktion für die Waffenschutz-Initiative


JUSO- Aktion für die Waffenschutz-Initiative: Liebe Genossinnen und Genossen
Am 13. Februar stimmen wird über die “Initiative zum Schutz vor Waffengewalt” ab.
Da es die erste eidgenössische Abstimmung vom Wahlkampfjahr ist, hat der Abstimmungsausgang
eine wichtige Signalwirkung. Damit wir als Linke diese Abstimmung
gewinnen können, müssen wir in die Offensive!
Die JUSO Schaffhausen will dazu die “300 Kerzen-Aktion” durchführen. Wir werden
uns am Samstag, dem 5. Februar beim Fronwagplatz versammeln und 300 Kerzen
anzünden – eine Kerze für jeden Toten durch Schusswaffeneinwirkung. Dazu verteilen
wir Flyer für ein Ja an der Urne.
Die Aktion dauert von 13:30 bis ca. 14:30, also müsst ihr nicht allzu lange in der Kälte
stehen!
Damit diese Aktion ein Erfolg wird, sind wir auf DEINE MITHILFE angewiesen! Wenn
du kommen kannst, trage dich doch bitte im Doodle ein:

http://doodle.com/a39ytw87w5nx4n8q

Es wäre schön, wenn einige von euch am Samstag anwesend sein würden um unser
Anliegen tatkräftig zu unterstützen.
Für allfällige Fragen stehe ich gerne zur Verfügung: patrik.simmler@bluewin.ch
Vielen Dank für deine Teilnahme!
Liebe Grüsse,
Patrik Simmler, Co-Präsident JUSO-Schaffhausen

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SP verteilt in der ganzen Schweiz Drei Königs-Kuchen- auch in Schaffhausen


An zahlreichen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen in der ganzen Schweiz hat die SP anlässlich des Drei Königs-Tags gratis Königskuchen verteilt. So auch auf dem ganzen Bus- und Bahnhofareal in Schaffhausen. „Bei uns ist das Königsein kein Privileg einiger Weniger! Die SP macht Politik für alle und nicht für Sonderinteressen“, sagt SP-Generalsekretär Thomas Christen, aber auch unsere Exponenten der SP Schaffhausen, wie Martina Munz, Hans-Jürg Fehr oder Matthias Freivogel e.t.c…… Die SP hat an über 50 Standorten in der ganzen Schweiz insgesamt weit über 20’000 Königsbrötchen verteilt und lancierte mit dieser Aktion den Strassen-Wahlkampf 2011 offiziell. Die Stadtpartei hat diese Chance wahrgenommen und mit dieser netten Aktion sicher bereits gepunktet.

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KLAR! Schaffhausen formiert sich


Am letzten Mittwochabend lud der Verein KLAR! Schaffhausen in  der Hämingkurve zwischen Beringen und Neunkirch zur Medienorientierung. Unter freiem Himmel und vor einer eindrücklichen Kulisse bestehend aus beschrifteten Fässern und einem grossen Transparent, erläuterte der Vereinsvorstand weshalb es wichtig ist die Bevölkerung gegen das drohende Endlager für radioaktive Abfälle im Südranden zu mobilisieren.

Martina Munz, Präsidentin der SP-Schaffhausen stellte klar, dass die Kantonsregierung vom Volk  per Gesetz den Auftrag hat, sich gegen ein Atommüll-Lager zur Wehr zu setzen. Im Laufe der letzten Jahre haben sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die besten Wirtsgesteine für die Endlagerung von radioaktivem Müll viermal Grundlegend geändert. „Das Beispiel Asse aus Deutschland zeigt nun was geschieht, wenn sich Forscher irren. Auf der ganzen Welt existiert kein einziges Atommüll-Endlager wie es hier geplant ist. Die Risiken damit zu experimentieren sind enorm. Unser dichtbesiedelter Kanton darf deshalb nicht zum Versuchslabor der Welt werden“, so Martina Munz.

Der Neuhauser Gemeindepräsident Stephan Rawyler, wies darauf hin, dass vor wenigen 10`000 Jahren der Rhein mitten durch den Klettgau floss und der Rheinfall vor 15`000 Jahre entstand. „Wie also kann man sicher sein, dass hier radioaktiver Abfall 1 Million Jahre lang sicher verwahrt werden kann? Ein grosser Teil der Bevölkerung und Kommunen stellt sich geschlossen gegen ein Endlager am Südranden. Für den Tourismus, die Wirtschaftentwicklung  aber auch für die Attraktivität der Wohnregion Schaffhausen hätte ein Atomendlager  fatale Folgen. Es gilt diese einzigartige Landschaft zu schützen. Deshalb ist es wichtig, dass die Bevölkerung sich einbringt und engagiert“, erklärte Stephan Rawyler.

Mit dem neuen Kernenergiegesetz sei man zum Schweigen gezwungen, sagte ÖBS Kantonsrätin Iren Eichenberger. „Die Regionale Partizipation, also die Einbindung von Bevölkerung, Kommunen, Umweltgruppen und Verbänden in den Planungsprozess entpuppte sich in den letzten Monaten als Farce. Nur die Gemeinden wurden in einigen Fragen sehr beschränkt eingebunden. Ein Sandkastenspiel, dass den Namen Partizipation nicht verdient!“,  so Iren Eichenberger.

Der Südranden sei  als Naherholungsgebiet bei einem grossen Teil der Bevölkerung sehr beliebt, erklärte im Anschluss Fanziska Knapp aus Wilchingen. „Die intakte Natur und die unglaubliche Artenvielfalt ist erstaunlich. In den Dörfern rund um den Südranden wird zudem intensiv Ackerbau und Rebbau für den beliebten Blauburgunder betrieben. Ein regionaler Naturpark ist in Planung. Ein Atommülllager am Südranden kommt angesichts unserer heutigen Lebensqualität einer Faust ins Auge gleich“.  Martina Ronner aus Osterfingen wies darauf hin, dass auf dem Feld im Hintergrund  Zutaten ihrer Bio-Nudeln wachsen welche sie als Lebensmittelproduzentin herstellt. Die Vorstellung, dass unter den landwirtschaftlichen Anbauflächen im Klettgau Atommüll lagert werfe viele Fragen auf. „Es ist nicht klar ob die landwirtschaftlichen Produkte von den Konsumenten überhaupt noch angenommen werden“, gibt Martina Ronner zu bedenken. Auch die Frage ob ein Produkt, welches auf einem Atommüll-Endlager gedeiht, weiterhin noch gesund und kraftvoll ist, bleibe offen.

Zum Schluss erläuterte Beat De Ventura die Rolle von KLAR! Schaffhausen. „Wir müssen die Schaffhauser Bevölkerung aus ihrem Dornröschenschlaf entreissen. Die Gefahr ist real!“. Mit verschiedenen Events möchte der Verein die Menschen sensibilisieren und aufklären. In den nächsten Wochen werden an den Strassenrändern beschriftete Fässer und entsprechende Transpatente zu sehen sein. Daneben stehen jeweils auch alte, verrostete Fässer als Zeichen der Vergänglichkeit. Die Aktion soll auf die eigens lancierte Internetseite www.klar-sh.ch aufmerksam machen. Dort finden Interessierte weitere Informationen und können sich als Mitglieder registrieren. Eine Informationsveranstaltung mit der Schweizerischen Energiestiftung im Co-Patronat mit der IG Klettgau wird dieses Frühjahr noch durchgeführt. Im Kino Kiwi-Scala wird zudem zeitgleich die Filmvorführung von Die 4. Revolution-energy autonomy stattfinden. Einem Film der aufzeigt, wie erneuerbare Energien dezentral genutzt werden könnten. „Es ist wichtig, dass sich die hiesige Bevölkerung unabhängig informieren kann“ betont Beat De Ventura. Momentan prüft die NAGRA nicht das Gestein sondern die Bevölkerung. Nur wenn diese sich gemeinsam, entschlossen und aktiv gegen ein Endlager am Südranden wehrt, kann ein solches auch verhindert werden.

Luca Tissi

Wenn Sie weitere Informationen zu KLAR! Schaffhausen suchen oder den Verein mit Ihrer Mitgliedschaft unterstützen möchten, besuchen Sie die Website www.klar-sh.ch

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Nationale Kundgebung des SGB in Bern


P9190025′,width:’100′,height:’100′” width=”100″ height=”100″ align=”" />Krisen-Demo 2009
Krisen-Demo 2009
Krisen-Demo 2009
Krisen-Demo 2009

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Unterstadtfest 2009 Cantina del popolo


Stadtschulrat, Schulleiter und Lehrer in der Cantina del popolo

Stadtschulrat, Schulleiter und Lehrer in der Cantina del popolo

Unterstadtfest 2009
Unterstadtfest 2009
Unterstadtfest 2009
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Unterstadtfest 2009
Unterstadtfest 2009
Unterstadtfest 2009
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